Mensch mit Hund am Morgen

Morgenroutine mit Hund

Vorab schon einmal. Der Inhalt unserer Seite bezieht sich auf Morgenroutinen und verschiedene Programme, Module und Techniken für die Morgenroutine von Menschen. In diesem Blogbeitrag möchten wir uns auf eine gemeinsame Morgenroutine mit einem Hund konzentrieren. Das Ziel ist es sowohl gemeinsam mit dem Hund als auch alleine für sich gut in den Tag starten zu können. Dazu haben wir Tipps, Ideen und verschiedene Zeitmanagementstrategien gesammelt und ausprobiert. Viel Spaß beim Lesen.

Die Vierbeiner sind das beliebteste Haustier der Deutschen. Auch sie haben zahlreiche Ansprüche, die mit unseren Ansprüchen, vor allem am Morgen, unter einen Hut gebracht werden müssen. Eine Morgenroutine ist ein toller gemeinsamer Start in den Tag für Mensch und Tier. Doch auch eine Morgenroutine ist nicht grade einfach mit einem Verbeiner der herumwuselt und Aufmerksamkeit benötigt. Vor allem im Winter ist es schwieriger früh aufzustehen und eine Morgenroutine durchzuziehen, da es draußen dunkel und kalt ist. Die Sommersonne ist mit Sicherheit der angenehmere Anblick am Morgen für die meisten Hundebesitzer. Ein paar Tipps, wie der erfolgreiche Start in den Tag für Mensch und Hund gelingen kann und gleichzeitig die Morgenroutine ein wertvoller Teil des Tages bleibt findest Du in diesem Blogbeitrag.

Morgenmuffel oder Frühaufsteher 

Viele Hunde sind angepasst an den Alltag ihrer Besitzer. Das bedeutet aufstehen gegen 6, ein kurzer Spaziergang, schnell frühstücken und schon ist man aus der Tür und auf dem Weg zur Arbeit. Tatsächlich geht der Wert eines Hundes im persönlichen Umfeld damit verloren. Nur die wenigsten würden dies als „entspannt“ bezeichnen. Oft ist der Hund schon früher wach als der Mensch. Das liegt am natürlicheren Biorhythmus der Tiere, die im Normalfall, auch über den Tag mehr schlafen. Der Mensch beschreibt das geweckt werden vom Hund häufig mit „wachgucken“, da viele Hunde darauf warten, dass man aufwacht und ihnen ihre Aufmerksamkeit schenkt.

Es gibt aber natürlich auch Hunde die länger schlafen und auch wenn man bereits aufgestanden ist noch liegen bleiben und eine Weile weiter dösen. Besonders jüngere und aktivere Hunde sind aber sehr früh wach und bereit in den Tag zu starten. Am besten „einigt“ man sich quasi mit seinem vierbeinigen Gefährten auf eine klare Aufstehzeit, denn die muss bei Hunden natürlich auch am Wochenende eingehalten werden. So können Hund und Mensch entspannt und immer zur gleichen Zeit in den Tag starten.

Zeitmanagementstrategien

Ein Hund braucht jeden Morgen einen ähnlichen Ablauf. Ein kleiner Spaziergang, um loszuwerden, was sich über die Nacht angestaut hat, Frühstück und Aufmerksamkeit. Wenn jeden Morgen das gleiche passiert können sich Hund und Mensch perfekt darauf vorbereiten und die Zeitersparnis am Morgen stark erhöhen. Das Erste, was die meisten Hundebesitzer machen und auch durchaus Sinn ergibt ist ein Spaziergang, damit der Hund sich auspowern kann. Aktivität im Allgemeinen ist sehr wichtig für die körperliche und geistige Fitness des Hundes. Außerdem kann der Mensch wach werden und sich schon mal mental auf den restlichen Tag einstellen. Wenn der Hund gut beim Joggen oder neben dem Fahrrad herlaufen kann, bietet sich das natürlich ausgezeichnet an. Man kann seinen morgendlichen Sport absolvieren und der Hund ist früh am Morgen aktiv unterwegs. Die Vierbeiner müssen, auch wenn sie schneller unterwegs sind als bei einem Spaziergang, natürlich genauso gefordert und ausgelastet werden. 

Nach dem Spaziergang bietet es sich hervorragend an erst dem Hund sein Frühstück zu geben und sich dann selbst hinzusetzen und zu frühstücken. So frühstückt man quasi zusammen und hat ein wenig Ruhe beim Frühstück. Nebenher kann man etwas lesen oder Gutes Hören, dass dabei hilft auf dem Neusten Stand zu bleiben. So schafft man während der typischen Aufgaben, die ein Hund mit sich bringt, auch gleich einen Teil seiner eigenen Morgenroutine und kann einen viel besseren Start in den Tag hinlegen. Abgesehen davon, dass Sport am Morgen und ein gutes Frühstück fit machen und gesund halten macht es auch einen riesen Spaß so aktiv und genussvoll mit seinem Hund in den Tag zu starten.

morgenroutine mit Hund

Morgenroutine für Hund und Mensch

Wichtig ist bei aller gemeinsamer Routine immer noch die Morgenroutine für einen selbst. Ein Glas Wasser direkt nach dem Aufstehen und vor dem Spaziergang kann Wunder bewirken. Und auch wenn der Hund gerade sein Frühstück bekommt, ist Zeit zu frühstücken. Empfehlen können wir natürlich auch noch Morgensport und eine kalte Dusche, sowie eine Meditationsübung und eine Affirmation bzw. Visualisierung. Eine eigene Morgenroutine für Hund und Mensch ist enorm wichtig, um fit und ausgeglichen in den Tag starten zu können. Da reichen auch schon 20 Minuten für sich selbst in denen der Hund zur Ruhe kommen kann. Mehr Informationen über eine normale Morgenroutine findest Du auf unserer Website und in unseren Programmen.

Für den Hund kann eine typische Morgenroutine zum Beispiel mit dem Spaziergang am Morgen beginnen. Abwechslung kann man hier einbringen durch Suchspiele, Ballspiele oder neue Spazierwege, die erkundet werden können. Danach bietet sich das perfekte Frühstück an, falls der Hund auch morgens etwas bekommt. Eine Alternative zum „normalen“ Frühstück ist dann zum Beispiel eine kleine Suchübung, bei der das Futter erst noch erschnüffelt werden muss. Ebenso können Kommandos oder Aufmerksamkeitsübungen hier eingesetzt werden um den Hund geistig wie körperlich zu fordern. Nach dem Frühstück, wenn man sich fertig macht, kann eine Meditationsübung, eine Affirmation oder eine Tagebuchübung der Hund entspannen und zur Ruhe kommen lassen. Denn auch Auszeiten und Ruhezeiten sind bei aller geforderter Aktivität wichtig und unersetzbar. 

Einfach Tschüss sagen

Irgendwann am Morgen ist dann doch der Moment gekommen und man verabschiedet sich aus der Wohnung und startet in den Tag. Viele Hunde bleiben einen Großteil des Tages alleine zu Hause. Wenn man aus der Wohnung geht ist eines jedoch zu beachten. Eine Verabschiedung von fünf Minuten Dauer ist absolut nicht förderlich. Erstens kommt man später los und ist dementsprechend im Zeitdruck. Zweitens ist es sowohl für den Menschen als auch für den Hund, viel schwieriger mit dem Morgen abzuschließen und sich länger nicht wiederzusehen. Ein Einfaches Tschüss genügt daher vollkommen. Der Hund wird sich genau so sehr freuen einen wieder zu sehen, wenn man von der Arbeit kommt.

Beschäftigung über den Tag

Fast alle Hunde schlafen einen Großteil ihres Tages und deswegen ist es auch kein Problem seinen Hund prinzipiell ein paar Stunden alleine zu Hause zu lassen, so wie es bei vielen der Fall ist. Ein wenig Beschäftigung über den Tag ist dennoch unabdingbar. Spielzeuge werden den meisten Hunden zur Verfügung stehen aber auch ausreichend Wasser und etwas zu kauen sind durchaus zu empfehlen. Einige Hunde spielen sonst auch häufig mit herumliegenden Gegenständen wie Fernbedienungen etc., die nicht zum Spielen geeignet sind. 

Mehr Informationen über Morgenroutine mit Hund habe ich auf diesen Blogs gefunden:

Viel Erfolg bei der Morgenroutine mit Hund

Maximilian von deinemorgenroutine

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